Vielleicht hast du dich gewundert, wie ruhig und still es in den vergangenen Monaten um mich war? Das hatte einen ganz bestimmten Grund. Ich war mir ganz ehrlich nicht mehr sicher, ob es wirklich meine Aufgabe ist Menschen zu unterstützen, Frieden in der eigenen Familie zu leben. Viel zu viel Unruhe schien es in der eigenen Familie zu geben, alte Verletzungen zeigten sich und das Chaos wurde eher größer als kleiner.

„Kann ich wirklich anderen Menschen zu einem friedlichen Miteinander in der Familie helfen, wenn es meiner eigenen Familie noch kriselt?“

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Wir leben in einer Zeit, in der es viele Umbrüche und Erneuerungen gibt. Da heißt es, Altes, das uns nicht mehr dienlich ist, loszulassen, und das ist nicht selten mit Trauer und Schmerz verbunden. Ja, ich weiß, diese Gefühle willst du nicht unbedingt fühlen, weil sie dir vielleicht Unbehagen bereiten. Aber hast du schon ausprobiert, wie es dir geht, diese Gefühle zu unterdrücken oder nicht zu beachten? Geht es dir dann besser?
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Um dir die neun Phasen etwas genauer zu erklären, habe ich dir ja versprochen „die familienmacherin“ als Beispiel zu nehmen. Gerne kannst du ein Projekt, eine Sehnsucht, ein Traum oder was auch immer für dich wichtig ist, parallel zur Hand nehmen und die einzelnen Phasen mit mir durchgehen. Es braucht nichts Großes sein, die neun Phasen ziehen sich durch alles durch. Selbst wenn du einen Kuchen backen willst gehst du durch diese neun Phasen. Jetzt bist du überrascht! Schön, dann lass uns beginnen.

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„Die meisten Missverständnisse entstehen dort wo die Wahrheit unter den Teppich gekehrt wird. In unseren Partnerschaften und Familien wird nach außen so getan, als ob alles in Ordnung ist, obwohl es sich im Innern nicht gut anfühlt.“

Lebst du wirklich ein friedvolles Miteinander in deiner Familie oder meinst du nur, dass du es lebst? Eine spannende Frage, auf die es vielleicht im ersten Moment keine klare Antwort gibt. Deshalb möchte ich mit Dir das Thema einmal näher beleuchten.
Bevor wir uns dem Frieden in der Familie zuwenden können, ist es sinnvoll zuerst einmal für uns zu klären was wir darunter verstehen. Auch wenn es dir seltsam erscheint und du denkst, Frieden ist doch Frieden, möchte ich dich bitten, erst einmal genauer hinzusehen.

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Den letzten Blogartikel über Träume und Sehnsüchte jenseits von 50 habe ich im ICE nach Berlin geschrieben. Und da wurde mir auf einmal klar, dass mit dieser Reise gleich mehrere meiner Träume in Erfüllung gehen. Träume die sich zeigten als ich die 50 schon überschritten hatte. Also fühlte ich mich aufgefordert, diese mit dir zu teilen.

Vorweg möchte ich noch den Grund meiner Reise erläutern. Am 20. Mai 2016 (also morgen) findet in Berlin in der Urania eine Veranstaltung der Initiative „Reden für Menschlichkeit“ statt, und ich gehöre zum Organisations-Team. „Bevor der Reichstag wieder brennt – miteinander reden ist alternativlos“ ist der Titel dieser großen Friedensveranstaltung. Aber was hat das jetzt mit meinen Träumen zu tun? Das erfährst du gleich.

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Gehörst du auch zu der Generation Frauen, die schon in der zweiten Lebenshälfte angekommen sind? Wunderbar! Und hast du auch noch einen oder sogar mehrere Träume? Dann heiße ich dich von Herzen Willkommen und sende dir eine liebevolle Umarmung. Auch ich gehöre dazu und finde das Leben jenseits der 50 richtig toll. Klar hat sich vieles verändert in den letzten 10 Jahren, doch wie heißt es so schön: „Nichts ist so beständig im Leben wie die Veränderung.“ Also habe ich mich entschlossen die Veränderungen zu genießen und mit ihnen zu gehen.

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Für mich als Frau war das Wort Ausdauer lange Zeit eher ein Fremdwort. So wirklich an einer Sache mit Begeisterung dranzubleiben und auch dann weiterzugehen, wenn Schwierigkeiten auftreten und es richtig weh tut, gehörte nicht zu meinen Stärken. Um ganz ehrlich zu sein, war es eine Schwäche von mir, die dazu führte, keine Sache bis zum Ende durchzuziehen. Vor allem im Berufsleben katte ich keine Ausdauer. Meist begann ich schon bei den ersten auftretenden Schwierigkeiten zu zweifeln, ob dieser Arbeitsplatz auch der richtige für mich war. Dies führte allerdings dazu, dass ich ständig herausgefordert war, mich auf neue Arbeitsgebiete einzulassen. Ich war mehr mit Einarbeiten beschäftigt, als mich einer Tätigkeit zu verpflichten und tiefer in die Materie einzutauchen. Im Grunde genommen war ich ständig damit beschäftigt, vor etwas zu fliehen. Heute weiß ich, ich bin all die Jahre vor mir selbst weggelaufen. Denn überall begegneten mir immer wieder dieselben Lektionen, vielleicht nur in einer anderen Verpackung.

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Hast du dir diese Frage in den letzten Monaten auch manchmal gestellt, wenn du Artikel von mir gelesen hast? Vielleicht kommen dir folgende Gedanken bekannt vor:

Jetzt postet die Renate überall mit dem Zusatz „die familienmacherin“. Was will die eigentlich damit sagen? Ich habe eine Familie, und wenn ich auch nicht immer zufrieden bin mit ihr, so brauche ich ganz sicher keine Renate, die meine Familie „macht“. Überhaupt kann man doch eine Familie gar nicht machen! Oder doch? Also ich mache mir meine Familie lieber selber, und wenn sie mir nicht mehr gefällt kann ich mich von meinem Partner trennen. So wird es mir doch an jeder Straßenecke vermittelt. Und sowieso ist meine Familie etwas sehr intimes, darüber rede ich nicht mit jedem oder jeder. Was in meiner Familie geschieht geht niemanden etwas an! Ich bin ein eigener Mensch, der tun und lassen kann was ich will, und wenn es meinem Partner nicht passt kann er ja gehen. Dazu brauche ich aber keine familienmacherin.

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Es wird erst Frieden in deiner Familie geben, wenn du dich ganz klar für deine Familie entschieden hast. Das bedeutet konkret: Alle Familienmitglieder nehmen ihren Platz würdevoll ein. Dabei ist zu erwähnen, dass es primär um die Beziehung zwischen den Eltern geht. Wie wir wissen, sehen Kinder in ihren Eltern Vorbilder und leben das Vorgelebte nach.

Also werden wir uns mit der Beziehung zwischen Vater und Mutter beschäftigen. Solange du dich als Frau oder als Mann nicht eindeutig für diese Beziehung entschieden hast, lässt du Spielraum offen für andere Partner. Ja, du lädst sogar andere Partner in die Beziehung ein. Ich weiß, dass dir das nicht unbedingt gefällt aber ich kann dich mit dieser Tatsache nicht verschonen. Das Leben gibt uns immer genau das wonach wir rufen – ein Naturgesetz dem wir uns nicht entziehen können.

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Irgendwie bin ich an einem Punkt angelangt, wo viel Altes nicht mehr zu passen scheint. Jetzt habe ich doch 2015 die familienmacherin zum Leben erweckt und sie in die Welt gesandt um sich zu zeigen und ich glaube sogar, dass sie schon ganz gut unterwegs ist. Und doch hat mich vor ein paar Wochen eine Unzufriedenheit übermannt, der ich zuerst einmal machtlos gegenüberstand und mir nichts anderes übrig blieb als mich ihr hinzugeben. Wenn ich mir meine Situation vom Verstand her betrachtete musste ich mir eingestehen wie absurd diese Unzufriedenheit ist. Gleichzeitig nahm sie jedoch solch eine Größe an, die wirklich nicht mehr zu übersehen war.

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© Renate Wernet 2012